Tippzahlenwahl

siehe auch: Tippreihenbildung

Die Tippzahlenwahl ist die erste von zwei Phasen der Tippreihenbildung in Totofee:
  1. Die Wahl der Begegnungen, die für Sie Kandidaten auf ein Unentschieden sind.
  2. Die Verteilung der ausgewählten Begegnungen auf die Tippreihen - die Tippreihenbildung.
Für die Auswahl der Begegnungen, die für Sie Kandidaten auf ein Unentschieden sind, steht ein Fenster zur Verfügung, das rechts ausschnittsweise abgebildet ist.

Über den jeweiligen Scrollbalken unter der Nummer für die Begegnung lassen sich fünf Auswahlmodi festlegen.
Rot steht für die Begegnungen, die Sie nicht tippen wollen, also in keiner Tippreihe vorkommen werden. Blau für die sogenannten Bankzahlen, also Tippzahlen, die in jeder Tippreihe vorkommen sollen. Grün unterlegte Zahlen werden entweder unter Zugrundelegung eines der 167 implementierten Systeme von Totofee oder per Zufall auf die Tippreihen verteilt.

Die unterschiedlichen Grüntöne spielen nur bei der Zufalls-Reihenbildung eine Rolle. Details zu diesem Thema im Zusammenhang mit der Tippreihenbildung.
Haben Sie alle Tippzahlen gewählt, so gelangen Sie über den Button "Weiter" zur Tippreihenbildung.

Beachte: Zur Tippreihenbildung gelangen Sie nur, wenn Sie mindestens acht Nummern gewählt haben. Weniger macht für die Tippreihenbildung mit Totofee keinen Sinn, denn sieben Zahlen bedeuten selbst als Vollsystem lediglich sieben Reihen, die sogar auf einen Normalschein passen.


Beispiel: Sie haben 28 Partien als Kandidaten auf ein Unentschieden erwählt, klicken im Fenster oben rechts auf weiter und Totofee bietet Ihnen die drei rechts abgebildeten Systeme an. Sie wollen 72 Tippreihen spielen, für die kein System angeboten wird.

In diesem Fall kann Totofee die erbetene Anzahl an Reihen auf verschiedene Weise bilden. Für eine der Varianten spielen die unterschiedlichen Grüntöne eine Rolle.

Nehmen wir an, Sie haben drei Begegnungen, die in hohem Maße „unentschiedenverdächtig“ sind. Für deren Nummern wählen Sie das dunkle Grün – in der Abbildung oben die 37.
Dann haben Sie sechs Partien, die diesbezüglich schwach verdächtig sind. Denen geben Sie das helle Grün der 29 (s. oben) und den restlichen 19 Zahlen das „normale“ Grün der 30 (s. oben).
Bei der zufallsbedingten Reihenbildung werden die Nummern umso mehr bevorzugt, je grüner sie sind.

Bildlich gesprochen ist die dunkelgrüne 37 dreimal im Lostopf, die normal grüne 30 zweimal und die hellgrüne 29 einmal.

Das Ergebnis könnte dann wie rechts abgebildet aussehen.
zur Tippreihenbildung